Lineares Georadar-Scannen
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Lineares Georadar-Scannen

Der Erfolg der Lösung jeder, von einfachsten bis kompliziertesten Aufgabe fordert bestimmte Kenntnisse, Ausrüstungen und Mittel. Aber beim Vorliegen nur des Letzteren macht die Unwissenheit jener Möglichkeiten, die die modernen Wissenschaft und Industrie gewähren, die aufgebrachten Kräfte und Mittel vergeblich.

Heute bieten wir eine einzigartige Chance für jene, die sich nicht fürchten, ihre Anstrengungen in die früher scheinbar unzugängliche Sphären zu setzen. Das wurde durch die Verwendung eines der modernsten und nach Spektrumbreite seiner Möglichkeiten einzigartigen geophysikalischen Gerätes – Georadars möglich.

Die Auffindung von Erdgas-, Erdöl-, Wasserleitungen, unbefugten Einbindungen in die Rohrleitungen macht keine Mühe. Der Georadar erlaubt, die metallischen und nichtmetallischen Objekte, Höhlungen und Inhomogenitäten aufzudecken. Der Georadar verdient wirklich, einzigartig zu heißen, denn der Georadar erlaubt dem geschulten Bediener durch Stein, Boden und Wasser „zu schauen“. Es gibt praktisch kein Medium, das vom Georadar seine Geheimnisse verbergen könnte: Höhlungen und Fremdkörper, Dichte- und Strukturveränderungen, versteckte Innenkonstruktionen, eigentlich beliebige Anomalien – das alles sind für Georadar die Seiten des offenen Buchs. Die Bereiche des erfolgreichen Georadareinsatzes sind riesig:

  • Der Georadar erlaubt, die Befeuchtungsquellen des Bodens, Wasserleitungs-, Kollektorleckagen, versteckte Wasserauslassstellen aufzudecken.
  • Auffindung mit Georadar von Plastik- und Metallrohren, Kabeln; die Kartierung der versteckten Versorgungsleitungen erfolgt mittels Computerbearbeitung der Ergebnisse der Georadaruntersuchung.
  • Zustandsbestimmung der Betonkonstruktionen. Der Georadar erlaubt, den Bestand von Höhlungen und Rissen, die Anordnung der Armatur, die Bodentragfähigkeit zu bestimmen.

  • Auffindung von alten und die Bewertung von neuen Fundamenten, Kartierung der Untergrundfundamente.
  • Kartierung der Bodenverschmutzungen.
  • Untersuchung der Autostraßen, Startbahnen (Bestimmung der Deckschichtendicke, Bestimmung der Armierungsart, Defekterkennung, Erkennung von gewässerten Zonen).
  • Die Bestimmung des Zustandes von Wehren, Brücken, Dämmen. Mit Georadar werden die Böden sowie die Fundamentenstruktur umlaufend gescannt.
  • Die Untersuchung von Rutschungen, Karststrukturen, tektonischen Brüchen.
  • Die Untersuchung des geologischen Baus der Territorien.
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